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Veranstaltungen » 21.09.2007
preventiKA vom 27.-29. September in Karlsruhe: Messe und Fachkongress für Gesundheit und Prävention
21.09.2007
Die Karlsruher Messe- und Kongressgesellschaft lädt erstmals zur preventiKA ein.

Eine Messe mit Fachkongress und Publikumsforum.
 
Der Fachkongress gliedert sich in 3 Schwerpunktthemen:
    Bedeutung der Bewegung in der Prävention
    Betriebliches Gesundheitsmanagement
    Ernährung und Prävention
 
Zu dem Fachkongress wurden führende Experten eingeladen.
 
Anti-Aging-Experte Professor Bamberger
 
Der am Hamburger Universitätsklinikum Eppendorf lehrende Bamberger ist Deutschlands erster und bisher einziger Professor für Endokrinologie (Hormonforschung und -therapie), Direktor des Medizinischen PräventionsCentrums Hamburg (MPCH) und einer der führenden Anti-Aging-Experten der Republik. Über das ,,Wie’’ des Altwerdens, über die Frage also, wie man möglichst lange gesund, fit und aktiv bleibt, wird Bamberger, der auch als Buchautor (,,Besser leben, länger leben’’) von sich reden gemacht hat, referieren. Eine Stunde lang wird er am Freitagnachmittag im Rahmen des gemeinsam mit SWR 4 Baden-Württemberg, Badenradio, veranstalteten Gesundheitsforums darlegen, wie man sich Wohlbefinden, Gesundheit und Vitalität bis ins Alter Hinein erhalten kann.

„Zehn gesunde Jahre mehr sind machbar“
Das steht für Professor Bamberger fest: Mit dem richtigen Lebensstil ist es möglich, zehn Jahre länger gesund zu leben, sich zehn Jahre jünger zu fühlen – und auch so auszusehen. Wenn Sie aktiv sind und in Eigenverantwortung etwas unternehmen, um die biologische Uhr zu verlangsamen und sogar schrittweise zurückzudrehen. Am Anfang dieses Prozesses, so Bamberger, stehe stets ein gründlicher Check beim Arzt, um den körperlichen Status Quo zu ermitteln und gemeinsam eine auf den Einzelnen zugeschnittene Strategie für eine ,,Verjüngungskur’’ zu entwickeln.
Bestandteil einer solchen Kur kann auch eine Hormontherapie sein, um ein harmonisches Hormongefüge für Haut, Knochen und Libido zu erreichen. Vor einen Hormoncocktail in Eigenregie, warnen die Experten jedoch eindringlich.
 

Fastenexperte Dr. Andreas Buchinger
 
,Iss was, dann geht’s dir besser’’, sagt die Mutter zum schwer erkälteten,appetitlosen Kind. Sie meint es gut und macht es falsch. Was richtig wäre,signalisiert der kranke Körper: Ich will nur trinken, aber jetzt keine feste Nahrung!
,,Jeder Mensch hat im Grunde die Fasten-Software an Bord’’, meint dazu Dr. Andreas Buchinger. Buchinger ist – in dritter Generation - Chefarzt und Direktor derKlinik Dr. Otto Buchinger in Bad Pyrmont, die vor mehr als 80 Jahr als erste Heilfastenklinik Deutschlands gegründet wurde.
Buchinger warnt allerdings davor, einfach ,,wild drauflos zu fasten’’ und rät dringend dazu, vorher ärztlichen Rat einzuholen: ,,Arzt muss sein!’’ Auf der preventikA wird der Fastenexperte aus Bad Pyrmont sowohl im Rahmen des Kongresses als auch beim Messe-Publikumsforum detailliert auf den enormen therapeutischen Nutzen des Fastenseingehen und über aktuelle Studien berichten.
Warum Fasten  der Seele gut tut und warum es das optimalste Anti-Aging-Programm darstellt, will Buchinger darlegen.
 
Diagnosespezialist Professor Baumgart
 
,,Herzinfarkt ist Männersache’’. Diese Meinung ist weit verbreitet – und falsch. Dassder Infarkt primär Männer, besser: Manager, ereile, ist einer der am weitesten verbreiteten medizinischen Irrtümer. Dabei weisen Mediziner wie Professor Dr. Dietrich Baumgart, Chefarzt des Essener Preventicums, einer der renommiertesten deutschen Kliniken für Diagnostik und medizinische Beratung, schon seit Jahren auf
die steigende Zahl von Infarkten bei Frauen hin. 
Professor Baumgart wird über das Thema „Verbesserte Vorsorge durch Screening-Untersuchungen“ referieren.
 
Frauen erhalten weniger Diagnostik und haben andere Symptome
 
Dies liegt nach Auffassung von Medizinern wie Professor Baumgart auch daran, dass Frauen einen Infarkt oft anders erleben. Bei Männern tritt zumeist ein starkes Engegefühl verbunden mit starkem Druck im Brustkorb auf. Bei Frauen sind die Symptome hingegen öfter ,,untypisch’’: Luftnot, Übelkeit, Erbrechen, Rückenschmerzen. ,,Diese Merkmale des weiblichen Infarkts werden häufig nicht als Herzinfarkt-Symptome von
den Betroffenen registriert“, erklärt Professor Baumgart, der dringend zu regelmäßigen Vorsorge-Untersuchungen rät.  „Mehr als zwei Drittel der Erkrankungen ließen sich verhindern, wenn Frauen und Männer regelmäßig zur Vorsorge gingen“ so Baumgart. 

Weitere Informationen, Ausstellerliste und Programmübersicht

praxisportal.org® ist ebenfalls mit einem Messestand vertreten!
Sie finden uns in  der dm-arena Stand D 05.   
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!






Quelle: Redaktion






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