Finden auf praxisportal.org:
» weitere Optionen
Teaser-Titel
Treffen Sie uns persönlich! Vom 3.-5. Mai zur therapie Leipzig 2005 mehr...
Katastrophenhilfe für die Seebebenopfer. Jede Spende ermöglicht aktive Hilfe. Bitte helfen auch Sie mehr...
Eingetroffen - Diagnose Verschlüsselungen ICD-10-GM 2005 - gleich hier bestellen!
10,- € Praxisgebühr erhalten - für die Vermittlung eines bezahlten Praxiseintrages in 2005! mehr...
Gesundheitsticker
Ärzteinformationen »
Online-Fortbildung auf der Basis nationaler Versorgungsleitlinien (Textauszug)
Datum: 10.08.2004
Mit einer gemeinsamen Fortbildungsplattform im Internet wollen BÄK, KBV, ÄZQ und die Universität Witten/Herdecke dazu beitragen, evidenz- und leitlinienbasiertes Wissen in die ärztliche Praxis zu tragen und den Prozess lebenslangen Lernens zu fördern. Dietonus Polska отзывы о Dietonus www.bp-pb.com/83-dietonus-polska.html.
Für den praktisch tätigen Arzt wird es immer schwerer, qualitativ hochwertiges und für ihn relevantes Wissen aus der Menge an Informationen herauszufiltern – also Spreu von Weizen zu trennen. Evidenzbasierte Leitlinien können ihm diese Aufgabe erleichtern, vorausgesetzt, sie sind zeitnah abrufbar. Das Internet bietet diesen Vorteil zeitlicher und räumlicher Flexibilität. Es ist zu erwarten, dass durch die steigende Affinität zum Medium Internet zukünftig auch ein gewichtiger Teil der ärztlichen Fortbildung online stattfinden wird. Diese Entwicklung soll durch ein neues und qualitätsgeprüftes Angebot unterstützt werden: www.leitlinien-wissen.de.
Dabei handelt es sich um eine Kooperation zwischen Bundesärztekammer (BÄK), Kassenärztlicher Bundesvereinigung (KBV), dem ärztlichen Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) und dem medizinischen Wissensnetzwerk evidence.de der Universität Witten/Herdecke (evidence).
Rahmenbedingungen
Mit in Kraft treten des Gesundheits-Modernisierungsgesetzes am 1. Januar 2004 verpflichtete der Gesetzgeber Vertragsärzte (§ 95 d SGB V) und Fachärzte an Krankenhäusern (§ 137 SGB V) zu regelmäßiger Fortbildung. Der Nachweis ist alle fünf Jahre der zuständigen Kassenärztlichen Vereinigung (KV) vorzulegen. Als Grundlage des Fortbildungsnachweises dient das Fortbildungszertifikat der Ärztekammern. Vertragsärzte, die seit dem 30. Juni 2004 zugelassen sind, müssen den Fortbildungsnachweis erstmalig bis zum 30. Juni 2009 erbringen, andernfalls drohen Honorarkürzungen bis hin zum Entzug der Kassenzulassung. Diesen Anforderungen hat der 107. Deutsche Ärztetag in Bremen Rechnung getragen und die verbindliche Fortbildung weiter ausdifferenziert. Interaktive Medien wie CD-ROM oder Internet (Kategorie D) sind demzufolge ein wichtiger Bestandteil der kontinuierlichen beruflichen Entwicklung (CPD). Inhalte
Die Fortbildungsinhalte von www.leitlinien-wissen.de basieren auf den Nationalen Versorgungsleitlinien (NVL) und Clearingberichten, die durch das ÄZQ und die beteiligten Fachgesellschaften, Experten und Verbände erstellt werden. Neben der Fort- und Weiterbildung von Ärzten soll die Fortbildungsplattform zur Implementierung und Disseminierung der NVL und konsekutiv zur Steigerung der Versorgungsqualität beitragen.
Nationales Programm für Versorgungsleitlinien: Wirksamer Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Patientenversorgung
11. evidenzbasiert: sie beruhen auf den besten verfügbaren Belegen aus medizinischer Wissenschaft und Praxis im In- und Ausland;
22. konsensorientiert: sie beschreiben den breiten Konsens der für ein medizinisches Problem zuständigen deutschen Fachgesellschaften – und zwar unter systematischer Berücksichtigung der Evidenz;
33. unabhängig und transparent entwickelt: Autoren und Herausgeber legen Finanzierungsquellen und mögliche Interessenkonflikte offen;
14. Versorgungsbereich-übergreifend: sie behandeln den gesamten Ablauf der Patientenversorgung von Vorbeugung über Diagnostik und Akuttherapie bis hin zu Nachsorge und Rehabilitation;
25. auf prioritäre Versorgungsprobleme abgestimmt: sie widmen sich den großen Volkskrankheiten oder anderen Themen, bei denen Experten und Öffentlichkeit Handlungsbedarf sehen (siehe www.leitlinien.de/clearingverfahren/index/priorisierung/view);
36. bedarfsbezogen: NVL berücksichtigen den Bedarf – insbesondere niedergelassener – Ärztinnen und Ärzte für unabhängige und aktuelle medizinische Informationen (www.leitlinien.de/leitlinienanbieter/deutsch/qualitaetszirkel/index/hessen/view);
47. patientenorientiert: Die Entwicklung einer NVL wird in einem allgemein zugänglichen Internetforum öffentlich zur Diskussion gestellt (siehe www.leitlinien.de/versorgungsleitlinien/index/forum_einleitung/view). Die konsentierten Empfehlungen werden in qualitätsgesicherten Gesundheitsinformationen für Patienten und die allgemeine Öffentlichkeit übertragen (siehe www.patienten-information.de);
58. in ärztliches Qualitätsmanagement zu integrieren: NVL beschreiben Indikatoren der Prozess- und Ergebnisqualität (siehe www.q-m-a.de);
69. Grundlage für zertifizierte ärztliche Fortbildung: sie werden gemeinsam mit der Universität Witten/Herdecke in interaktive Fortbildungsmodule übertragen (www.leitlinien-wissen.de);
710. in nationale und internationale Projekte evidenzbasierter Medizin integriert (siehe www.ebm-netzwerk.de, www.guidelines-international.net).


Die Fortbildungsmodule werden durch Ärzte, Apotheker und Gesundheitswissenschaftler des medizinischen Wissensnetzwerks evidence.de der Universität Witten/Herdecke entwickelt und nach einem mehrstufigen Reviewverfahren auf der Internetseite publiziert. Die angebotenen Themengebiete der Plattform sollten für niedergelassene und Klinik-Ärzte gleichermaßen zu nutzen sein.
Internes Reviewverfahren
Konzeption/Entwicklung der Fortbildungsmodule durch ein interdisziplinäres Autorenteam, bestehend aus Allgemeinmedizinern, Internisten, Pharmazeuten und Gesundheitswissenschaftlern
Schwerpunktsetzung für die Fortbildungsmodule: Bereiche mit Qualitäts- / Informationsdefiziten (Über- / Unter- / Fehlversorgung)
Face Validity und Einarbeitung der Verbesserungsvorschläge durch die Autoren
Präsentation eines ersten vollständigen Entwurfs; Einzelrating durch fünfköpfiges Team mittels standardisierter Checkliste
Vergleich der Interrater-Reliabilität; Korrektur strittiger Fragen im Konsensusverfahren und Festschreibung der Fragentypen und Schwierigkeitsgrade ("richtiger Mix")
Externe Begutachtung
… durch Experten des Ärztlichen Zentrums für Qualität in der Medizin (ÄZQ) oder durch von ihr benannte Vertreter der federführenden Fachgesellschaften
Anerkennung für das Fortbildungszertifikat
… durch die Ärztekammer Westfalen-Lippe (CME)
Endkorrektur
… nach Eingabe ins Content-Management System (Vier-Augen-Prinzip)
Publikation
… im Internet unter www.leitlinien-wissen.de
Evaluation & Feedback
… durch die Nutzer, Befragungen in Qualitätszirkeln

In der Fragenentwicklung werden die Erfahrungen, die die bisherigen Nutzer mit der universitären Fortbildungsplattform www.medizinerwissen.de gemacht haben, unmittelbar berücksichtigt. Die Plattform wird von der Mehrheit der teilnehmenden Ärzte positiv bewertet.
Technik
Sowohl Medizinerwissen als auch Leitlinien-Wissen haben als technische Basis ein Content-Management-System (CMS), das eine einfache Erstellung der Fortbildungsmodule durch die Autoren ermöglicht. Garant für die Sicherheit und Stabilität ist das Dortmunder Systemhaus MATERNA, auf deren Server die Plattformen bereitgestellt werden.
Jedes einzelne Modul ist von der Ärztekammer Westfalen-Lippe anerkannt und besteht aus zehn Aufgaben. Verschiedenartige Fragetypen sorgen für Abwechslung, Aufmerksamkeit und Spaß beim Lernen. Während der Bearbeitung eines Fortbildungsmoduls zeigt ein Fortschrittsbalken („Leistungs-Tacho“) die aktuelle Leistung an. Der Lernerfolg kann direkt nach jeder Frage überprüft werden; die eigene und die richtige Antwort werden unmittelbar angezeigt. Mit einer Verknüpfung kann der Nutzer per Mausklick unmittelbar an die jeweilige Stelle der Leitlinie springen.
Fortbildung bei Leitlinien-wissen.de
4 Aus der Perspektive des Benutzers gestaltet sich die Online-Fortbildung wie folgt:
51. Lektüre einer Leitlinie auf www.leitlinien.de
62. Anmeldung mit frei wählbarem Benutzernamen und Kennwort
73. Auswahl des zugehörigen Fortbildungsthemas auf www.leitlinien-wissen.de
84. Eingabe der Transaktionsnummer (TAN) (damit Bezahlung der Quiz-Teilnahme)
95. Beantwortung von zehn Aufgaben mit unterschiedlichem Schwierigkeitsniveau (Single Choice, Multiple Choice, Tabellenzuordnungen, Drop-Down- und Bild-Zuordnungen)
106. Kontrolle der eigenen Leistung anhand des Fortschrittsbalkens und der richtigen Antworten, ggf. Kontrolle im Leitliniendokument. Eine Korrektur der einmal gegebenen Antworten ist nicht möglich.
117. Bei Bestehen (70% richtig): Vervollständigung der persönlichen Daten
128. Abruf und Ausdruck der Teilnahmebescheinigung
139. Beurteilung des Fortbildungsmoduls zur Evaluation

Die Fragen werden nach einem internen Punktesystem bewertet, die Bestehensgrenze liegt bei 70%. Hat der Teilnehmer die 70%-Hürde genommen, so kann er am Ende eines Fortbildungsmoduls sofort eine individuelle Teilnahmebescheinigung abrufen, die online erstellt wird und unmittelbar ausgedruckt werden kann. Es ist keinerlei Schrift- oder Fax-Verkehr notwendig.
Die Kosten liegen bei 9 €uro pro Lernmodul. Die Abrechnung erfolgt über so genannte Transaktionsnummern (TAN), die bei einigen Kassenärztlichen Vereinigungen oder direkt bei der Universität bestellt werden können. Weitere Bezahlmöglichkeiten sind in Vorbereitung.

Evaluation
Eine zeitnahe und selbstkritische Evaluation der Fortbildungsplattform ist erforderlich. Neben den bereits implementierten Feedbackmechanismen wird zukünftig eine so genannte „Item-Analyse“ die Qualität jeder einzelnen Frage abbilden können. Bereits jetzt ist ein anonymer Vergleich zwischen den Teilnehmern möglich.
Realitätsnah lernen
Die Medizinerausbildung an der Universität Witten/Herdecke basiert seit mehreren Jahren auf einem problemorientierten Lernkonzept in Kleingruppenarbeit. Mit Medizinerwissen und Leitlinien-Wissen werden nun die technischen, didaktischen und inhaltlichen Voraussetzungen geschaffen, um diesauch für die Fortbildung von Ärzten nutzen zu können. In der nächsten Entwicklungsstufe wird die Fortbildungsplattform um fallbasierte Module ergänzt, die eine praxisnahe Lernweise ermöglichen.
Anhand von realistischen Fallgeschichten werden Inhalte zur Diagnostik und Therapie vermittelt. Fotos, Grafiken, Videos und Audiodateien sorgen für einen unterhaltsamen Ablauf der Fallgeschichte. Die Bildschirmdarstellungen fordern aktive Maßnahmen des Benutzers, um diagnostische und therapeutische Schritte durchzuführen und zu interpretieren. Diese Art zu lernen versteht sich als Alternative zu herkömmlichen Lehrformen wie Vorträgen oder Büchern.
Jeder Mensch lernt anders – einige bevorzugen den klassischen Weg der textuellen Wissensvermittlung, andere favorisieren einen interaktiveren Lernpfad, angereicht mit audio-visuellen Medien. Beide Lerntypen sollen zukünftig berücksichtigt werden:
entweder ein Arzt liest die Leitlinie oder eine Kurzfassung und beantwortet anschließend korrespondierende Fragen
oder ein Arzt „klickt“ sich durch einen Fall und lernt spielerisch die Kernaussagen der jeweiligen Leitlinien und überprüft anschließend sein Wissen
Fazit
Die verfügbare Informationsmenge in der Medizin nimmt exponentiell zu. Geeignete Strategien sind notwendig, um die „Spreu vom Weizen“ zu trennen und handlungsrelevantes Wissen zeitnah an die potentiellen Anwender zu vermitteln. Die hier vorgestellte Online-Fortbildungsplattform soll für eine wachsende Anzahl von interessierten Ärzten einen neuartigen, dezentralen und persönlichen Zugang zu qualitativ hochwertiger Fortbildung aufzeigen. Eine solche Plattform mit evidenzbasierten Inhalten kann
1.einen sinnvollen Beitrag zur Disseminierung neuen Wissens leisten,
2.individuelles Lernen erweitern bzw. ergänzen (aber sicher nicht ersetzen),
3.der ab 2004 geltenden Fortbildungsverpflichtung für Ärzte Rechnung tragen und
4.zur Qualitätsförderung im Gesundheitswesen beitragen.

Textauszug des Referates von Horst Christian Vollmar, Hanna Kirchner, Nik Koneczny, Justina Engelbrecht, Wilfried Kunstmann, Cornelia-Christine Schürer-Maly, Susanne Löscher, Lothar Heymans , Martin Butzlaff, Günter Ollenschläger
Quelle: vollständiger Abdruck im Telemedizinführer Deutschland 2005, erscheint im November 2004

weitere Meldungen:
Therapeuteninformationen » 07.01.2005
therapie Leipzig 2005 - Fachmesse und Kongress für Therapeuten
Fachleute für Rehabilitation und Pr... mehr »
Allgemein » 07.01.2005
Bitte helfen Sie!
Das verheerende Erdbeben und die da... mehr »
Recht » 21.11.2004
Werbung mit Individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) als neue Einnahmequelle gestattet?
Neue Verdienstquellen
Der wirtscha... mehr »
Gesundheitssystem » 12.11.2004
Was ändert sich bei den Versicherungsleistungen und -prämien für zahnmedizinische Versorgung ab 2005?
[img:1:Zahnärztetag]
Anlässlich de... mehr »
Patienteninformationen » 09.11.2004
Praxisgebühr bei Grippeschutzimpfung?
Eine pauschale Antwort ob zehn Euro... mehr »
Ärzteinformationen » 09.11.2004
Deutscher Zahnärztetag 2004
Der deutsche Zahnärztetag findet vo... mehr »
Gesundheitstipps » 09.11.2004
"Balance-Ausstellung" in Frankfurt
Die Wanderausstellung Balance wurde... mehr »
Patienteninformationen » 02.11.2004
In eigener Sache - Eine Empfehlung lohnt sich!
Um zunehmend mehr ausführliche Info... mehr »
Patienteninformationen » 05.10.2004
Messe und Plattform für Gesundheit, Vitalität und Wohlbefinden
Die Messe für Gesundheit und Wohlbe... mehr »
Therapeuteninformationen » 27.09.2004
12. Fachtagung für Hebammen
"Geburtsvorbereitung - Vorbereitung... mehr »
Ärzteinformationen » 10.09.2004
Ärztinnenseminar 2004 in Frankfurt
Der Deutsche Ärztinnenbund e.V. läd... mehr »
Ärzteinformationen » 11.07.2004
Referat: Qualität im Krankenhaus
Krankenhausführer weist Validität d... mehr »
Gesundheitssystem » 11.07.2004
Seit 1.Juli 2004 gelten neue Richtlinien für Heilmittel
Medizinisch notwendige Anwendungen ... mehr »
Ärzteinformationen » 07.07.2004
59. Tagung der Dt.Ges. für Verdauungs- u.Stoffwechselkrankheiten (DGVS)
Vom 01. - 04.September 2004 findet ... mehr »
Ärzteinformationen » 28.06.2004
„Im Mittelpunkt steht der Mensch“


Internationale und interdisz... mehr »
Ärzteinformationen » 28.06.2004
3. Kasseler Gynäkologentag
Am 3. Juli 2004 findet im Klinikum... mehr »
Allgemein » 28.06.2004
Neues Angebot auf Praxisportal: Unser Partnerbuchshop Antiquariat Dr. Götzhaber
Finden Sie Ihren antiquarischen med... mehr »
Ärzteinformationen » 22.05.2004
Verbindung von Schul- und Komplementärmedizin
Das Verhältnis von Schulmedizn und ... mehr »
Ärzteinformationen » 22.05.2004
Qualitätssicherung für Niedergelassene
Die Gesellschaft Kooperation für Tr... mehr »
Patienteninformationen » 22.05.2004
Videoinformationen für Herzpatienten
Schwer Herzkranken, denen nur mit e... mehr »
Ärzteinformationen » 22.05.2004
Neuauflage Broschüre "Krebs in Deutschland"
Statistische Daten zu Krebserkranku... mehr »
Ärzteinformationen » 10.03.2004
53. Deutscher Ärztekongress Berlin 2004
Vom 3. - 5. Mai 2004 fand erstmals ... mehr »
Gesundheitssystem » 11.01.2004
Die Gesundheitsreform ist seit 01.01.2004 in Kraft
Die begonnene Umsetzung wurde insbe... mehr »
Recht » 24.06.2003
Medizinrecht online
Fragen im gesundheitsrechtlichen Be... mehr »
Patienteninformationen » 19.05.2003
Patientenschulung zur Ernährungsberatung
Der deutsche Ärzte-Verlag bietet Sc... mehr »
Patienteninformationen » 19.05.2003
Studie zu Röntgenstrahlen
an der Uniklinik Saarland ergab übe... mehr »

Anzeige




Heutige Besucher/ Hits 12/188    Datenbankstatus: 149.463 Einträge     © praxisportal.org     Last Update: 21.01.2005